Borreliose

Borreliose

Borreliose – unter diesem Begriff  sind im Grunde verschiedene Krankheiten zusammengefasst, die durch unterschiedliche, als Borrelien bezeichnete Erreger verursacht werden. Im Allgemeinen ist aber, wenn man von Borreliose spricht die
Lyme-Borreliose gemeint, die durch das Bakterium Borrelia Burgdorferi ausgelöst wird.

Borreliose – aber woher?

Der häufigste Übertragungsweg für die Lyme-Borreliose an den Menschen ist über die Zecke; um genauer zu sein über den gemeinen Holzbock, die Zeckenart, die in Deutschland am weitesten verbreitet ist.  Man sagt, dass die Gefahr für eine Infektion mit Borreliose nach ca. 8 – 12 Stunden am gefährlichesten wird. Wenn man sich also eine Zecke eingefangen hat, sollte man diese so schnell wie möglich wieder loswerden.  Beim Entfernen sollte man jedoch darauf achten, die Zecke nicht zu quetschen, um nach Möglichkeit zu vermeiden, dass dabei Krankheitserreger über den Zeckenspeichel in die Wunde gelangen.

Warnsignale nach Zeckenbiss beachten

Sollte die Stelle, an der die Zecke gesessen hat stark zu jucken beginnen, oder sich ein roter Hof um die Stelle bilden, kann das ein erstes Warnsignal für die Übertragung einer Borreliose sein und man sollte nicht zu lange zögern, um dies abklären zu lassen, bzw. gleich entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Borreliose – ein schulmedizinisches Ratespiel

Es gibt viele verschieden Labortests, mit denen eine Borrelioseinfektion diagnostiziert werden kann. Alle haben eines gemeinsam; sie bieten keine sichere Aussage darüber, ob eine Infektion vorliegt und, ob diese in einem aktiven Stadium ist. Wenn also der Verdacht auf eine Borreliose besteht, ist dringend anzuraten, verschiedene Testvarianten einzusetzen, denn nur, wenn aus unterschiedlichen Tests ein gleichlautendes positives, oder negatives Ergebnis resultiert, kann daraus überhaupt eine relevante Aussage abgeleitet werden.

Diagnose über die Symptome?

In meinem Fall; Anfang der neunziger Jahre, war die Borreliose noch so unbekannt, dass sie schlicht von ärztlicher Seite nicht diagnostiziert wurde.  Meine Symptome waren, vor allem morgendliche starke Schmerzen in allen Gelenken und Muskeln, sodass ich kaum aus dem Bett kam und nur sehr steif und unter Schmerzen mit meinem Hund Gassi gehen konnte. Da ich noch recht jung war, bei den Standard-Blutuntersuchungen nichts heraus kam und auch orthopädisch alles in Orndung war, wurde ich schnell als Hypochonder eingestuft und das war’s dann.

Bewusstsein für Borreliose gewachsen

Heute ist zumindest ein gewisses Bewusstsein für die Krankheit Borreliose vorhanden. Dennoch wird von ärztlicher Seite bei der Abklärung von Symptomen oft nicht, oder nur sehr spät an die Möglichkeit einer Borreliose gedacht, wenn der Patient nicht vorher die klassisch anerkannten Erstsymptome einer Borreliose bestätigen konnte. Dies wäre zunächst einmal ein Zeckenbiss, und danach das Auftreten, der für Borreliose angeblich typischen Wanderröte, um den Bereich des Zeckenstiches herum. Nicht immer aber treten diese Dinge bei einer Borreliose auf, oder sind im Bewusstsein des Patienten. Zumal eine Borreliose auch über Jahre symptomfrei und damit unentdeckt bleiben kann und dann erst Pobleme auftreten können.

Alternative Wege zur Diagnose Borreliose

Mir kam damals der Zufall zu Hilfe. Ich war wegen einer ganz anderen Sache bei einem Heilpraktiker, der mir empfohlen wurde, da er sehr gut im Austesten von unverträglichem Zahnersatz sei. Zunächst war ich genervt, da er sich gar nicht für meine mitgebrachten Proben vom Zahnarzt interessierte. Dieser Mann aber fand heraus, dass bei mir eine Borreliose vorlag und behandelte mich entsprechend mit Bioresonanz und Medikamenten, die damals aus dem Ausland bestellt werden mussten. Und siehe da, innerhalb weniger Wochen waren meine Schmerzen wie weggeblasen.

Die Bioresonanz ist also eine recht gute Methode, um eine Borreliose zu erkennen. Vermutlich geht das auch gut über die Elektroakupunktur nach Voll. Beide Methoden erfassen die feinen elektrischen Ströme des Körpers und messen diese. Wird nun eine Information in den Regelkreis gegeben, in unserem Falle der Borreliose-Erreger, reagiert der Körper darauf und der Messwert zeigt an, ob hier eine Resonanz vorliegt, also der Erreger im Körper vorhanden ist, oder nicht. Das hat auch den Vorteil, dass es nicht erst zum Ausbruch der Krankheit, oder einem starken Anfangsverdacht kommen muss, um den Befund Borreliose in Erwägung zu ziehen. Man kann direkt nach einem Zeckenbiss zum Austesten gehen und im Falle einer Infektion sofort Gegenmaßnahmen einleiten.

Was tun, wenn Borreliose vorliegt

Natürlich solltest Du bei der Diagnose Borreliose zuerst Deinen Arzt, oder Heilpraktiker aufsuchen. Aber wahrscheinlich hast Du das schon getan, sonst hättest Du die Diagnose gar nicht bekommen. Ich würde jedem empfehlen, sich (und zwar egal bei welchem gravierenden Gesundheitsproblem auch immer) zum einen mehrere Meinungen einzuholen und außerdem selbst nachzuforschen. Aber das tust Du ja schon, sonst würdest Du diese Zeilen gar nicht lesen. Wichtig ist, dass Du Dich bei Deinem Behandler sicher fühlst. Das erreichst Du, in dem Du Dir eigenes Wissen aneignest und dieses dann mit ihm besprichst. Danach wirst Du wissen, wie Du ihn einschätzen kannst.

Borreliose – Dein lebenslanger Begleiter?

Vermutlich kann heute noch niemand sicher sagen, ob Borreliose heilbar ist. Da sie jahrelang schlummern kann, ohne sich zu zeigen, und da sie labordiagnostisch nicht so wirklich fassbar ist geht man heute davon aus, dass es immer wieder zu Borrelioseschüben kommen kann. Dies deckt sich mit meiner eigenen Erfahrung.

Eine Geschichte über Borreliose, die alles verändert hat

Eine Kundin hat mir folgende Geschichte erzählt:
Ein guter Freund, der auch jahrelang unter allen möglichen Symptomen gelitten hatte und sehr spät erst mit der Diagnose Borreliose konfrontiert wurde, lag im Krankenhaus. Sein Zustand hatte sich derart verschlechtert, dass die Ärzte davon ausgingen, dass er innerhalb der nächsten zwei Wochen, an diesem sehr fortgeschrittenen Stadium seiner Borreliose sterben würde.
Seine Freunde aber, wollten sich mit diesem Schicksal nicht abfinden und forschten nach, was man gegen Borreliose noch tun könnte, außer den schulmedizinisch verordneten Therapien, die hier am Ende waren. Jemand stieß auf die Information, dass kolloidales Silber helfen könnte. Die Freunde wollten alles tun, um ihrem Kumpel zu helfen und kauften sich einen Generator, um selbst kolloidales Silber herzustellen und flößten dies dem kranken Freund, angeblich sogar literweiße ein. Mit größtem Erfolg, wie sich herausstellte. Schon bald konnte er aus dem Krankenhaus entlassen werden und sein Leben wurde wieder richtig lebenswert, weil er auch sein körperliches Wohlbefinden wieder erlangte.

Borreliose mit kolloidalem Silber heilen?

Nach dieser Info habe ich mir selbst den Generator Ionic Pulser Standard S gekauft, mit dem ich selbst kolloidales Silber herstellen kann. Das wollte ich natürlich ausprobieren. Beim nächsten Borrelioseschub habe ich es dann getestet und festgestellt, dass es sehr schnell wieder besser wurde. Ich würde hier nicht davon sprechen, dass Borreliose mit kolloidalem Silber heilbar ist, aber eine akute Phase ausheilen kann es allemal. Es kostet etwas Überwindung das Silberwasser zu trinken, da es sehr metallisch schmeckt, aber der Nutzen lohnt es; lieber dreimal täglich kurz einen schlechten Geschmack im Mund, als ständig Schmerzen haben!

Einmal hatte ich die Erfahrung, dass ich mir wieder eine Zecke eingefangen hatte. Und ich habe sofort gespürt, dass dieses Exemplar mit Borrelien infiziert war, denn ich habe direkt sehr heftig reagiert mit extremem Juckreiz an der Einstichstelle, und sofort einsetzenden Hitzeschüben und Schwächegefühl. Auch das alte Problem mit den schmerzenen Knochen und Muskeln trat ganz schnell wieder auf.  Ermutigt durch meine bisherigen guten Erfahrungen mit dem kolloidalen Silber habe ich direkt damit angefangen, es in größerer Menge zu nehmen. Dreimal am Tag ein halbes Glas. Nach drei Wochen war alles wieder okay.

Borreliose und Silberwasser – Hintergrundinformationen

Du kannst Dich darüber auch in den Büchern von Werner Kühni und Walter von Holst informieren. Ich hatte damals das Buch Kolloidales Silber als Medizin. Darin wird alles über das kolloidale Silber beschrieben, von der Geschichte, über die wissenschaftlichen Hintergründe, die Herstellung und natürlich die medizinischen Anwendungsgebiete. Man kann das Silber natürlich auch noch für viele andere gesundheitliche Probleme anwenden. Inzwischen gibt es ein Nachfolgerbuch mit dem Titel Kolloidales Silber – Das gesunde Antibiotikum für Mensch und Tier.

Borreliose – ganzheitlich betrachtet

Inzwischen gibt es von den selben Autoren auch noch ein anderes Buch, das gezielt auf die Diagnose und verschiedene alternative Behandlungsmethoden der Borreliose eingeht. Der Titel lautet Naturheilverfahren bei Borreliose – Krankheitsbild, Diagnose und praktische Anwendungen. In diesem Buch findest Du ein sehr umfangreiches Wissen und bereits von der Beurteilung her einen völlig anderen Ansatz für die Behandlung der Borreliose.

Alle Infos auf diesen Seiten sind ganz bewusst so dargestellt, dass sie nicht allzu sehr ins Detail gehen; sie sollen nicht verwirren, sondern einen schnellen und leicht verständlichen Überblick vermitteln. Ich weiße ausdrücklich darauf hin, dass sich die hier dargestellten Inhalte auf eigene Erfahrungen, Berichte und selbst angelesenes Wissen beziehen und nicht der offiziellen Lehrmeinung entsprechen müssen. Ich selbst bin medizinischer Laie und kann selbstverständlich keine Gewähr für die Richtigkeit, Exaktheit und Wirksamkeit der hier vorgestellten Tipps und Methoden übernehmen. Ich empfehle daher dringend, nicht ausschließlich aufgrund der hier erhaltenen Informationen wichtige Entscheidungen zu treffen. Es ist bei einer ernsthaften Erkrankung, wie der Borreliose immer angebracht, sich an einen Arzt, und/oder Heilpraktiker zu wenden! Bitte versäumen Sie das nicht!